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Sportliche Höchstleistungen oder um was geht es?

08. Dezember 2025

Die aktuelle Zeit ist geprägt von Hektik, Regulatorik und viel Unverständnis für Dinge, von denen man oftmals keine Ahnung hat, oder die einen nicht interessieren. Umso wichtiger ist es, dass, was einem wichtig ist und was einem gut tut, zu genießen und auszukosten. Dazu gehört sicherlich auch die Ausübung von Sport in all seinen Varianten. Es wäre gut, wenn die Leistungen der einzelnen Teilnehmer möglichst in fest definierten Rahmenbedingungen bewertet werden. Höhe, Weite und Zeit sind dabei Faktoren, die unumstößlich sind. Sobald die Bewertung alleine durch den Eindruck von Menschen erfolgt und dieser hierbei auf keine Hilfsmittel zurückgreifen kann, ist man diesen persönlichen Beurteilungen ausgeliefert. Immer wieder stellt man fest, das persönliche Animositäten dabei Einfluss nehmen und die bewerteten Leistungen der Sportler/-innen nicht dem Beurteilungsergebnis der Wertungsrichter entsprechen.

Wenn dem so ist, dann ist das schade, nein sogar traurig. Aber jeder Sportler im Freizeitbereich sollte sich darüber im Klaren sein, dass für ihn/sie die Ausübung des Sportes nur der eigenen körperlichen Ertüchtigung dient und dabei helfen kann, besser für den weiteren Lebensverlauf aufgestellt zu sein. Insbesondere im Sport, den Paare zusammen ausüben, kann dieser Sport dazu führen, das Verständnis für den Anderen zu stärken und seine Schwächen zu akzeptieren. Auch müssen wir dankbar dafür sein, dass es Menschen gibt, die die Tätigkeiten als Wertungsrichter/-innen ausüben. Sollten deren Qualifikationen nicht der Norm entsprechen, dann haben das die Sportler/-innen leider zu akzeptieren, auch wenn es schwerfällt und hin und wieder zu Frustrationen führt. Aber keine Wertungsrichter/-innen bedeutet letztendlich keine Ausübung des Sports.

Von daher sollte man dankbar dafür sein, seinen Sport ausüben zu können und zu dürfen. Es gibt viele unter uns, die uns beneiden, für das, was wir tun. Viele wiederum können es aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht und andere wiederum weilen schon nicht mehr unter uns, wären gerne mit uns gemeinsam dabei.

Da wo nur Menschen tätig sind, passieren Fehler, das liegt in der Natur der Sache. Ärgern darf und sollte man sich, aber diesen Ärger lange mit sich rumschleppen führt letztendlich nur zu Komplikationen bei sich selber. Jeder sollte sich die Frage stellen, ob seine persönliche Beurteilung von sportlichen Leistungen anderer immer mit der von allen harmoniert.

Insofern, bleibt sportlich und fair im gemeinsamen Miteinander und freut euch auf 2026.


Euer Slowfix

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